Gleitsicht & Kinetik

Gleitsicht & Kinetik

Ach…diese Gleitsichtglas-Geschichte. Viele mögen schon gar nichts mehr darüber hören. Verständlich, denn der allgemeine Ruf dieser Gläser ist nicht immer nur positiv. Schwierig zum Gewöhnen, schlecht zum Tragen, mühsam für den Nacken, eingeschränkte Zonen – alles Aussagen von Menschen mit Gleitsichtglas-Erfahrungen. Dabei kommen die Begeisterten manchmal gar nicht recht zu Wort. Es gibt sie nämlich – diese Menschen, die begeistert sind von ihrem Gleitsichtglas und nie mehr etwas anderes möchten. Aber warum?


Uns bei Woods liegt es sehr am Herzen, dass Jede und Jeder mit seinen Brillen zufrieden ist. Auch oder vor allem mit der Gleitsichtbrille. Unser Rezept dafür ist die Augen-Kinetik. Doch steht sie nicht im Zusammenhang mit Muskeln? Jawohl, nämlich in erster Linie mit den Augenmuskeln. Und diese sind für die Gleitsichtglas-Verträglichkeit mitverantwortlich. Sind die Augenmuskeln angespannt, können sie nicht 100% miteinander funktionieren und fokussieren. Erst wenn dieses Problem gelöst ist, funktioniert auch das Gleitsichtglas. Und genau darum kennen wir Unverträglichkeiten von Gleitsichtgläsern kaum!

Auf Grund dieses Themas ist auch die Augen-Kinetik entstanden. Chris Dungar erkannte schon vor 20 Jahren diesen Zusammenhang und konnte so vielen Menschen das bequeme Gleitsichtglastragen ermöglichen. Heute bewährt sich die Augen-Kinetik noch in viel grösserem Ausmass.

Kommen Sie mit Ihrer Gleitsichtbrille nicht klar? Warten Sie nicht länger! Gerne messen wir die Augen-Kinetik auch bei Ihnen. Es ist spannend, die Auswirkungen einer solchen Zusatzkorrektur zu erfahren.